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Sechs Wochen vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: Holger Stahlknecht (CDU) ist unterwegs in den Gemeinden des Wahlkreises Wolmirstedt. Ackendorf, Bebertal, Bornstedt, Brumby, Eichenbarleben, Niederndodeleben und alle anderen Orte der Hohen Börde standen in dieser Woche auf dem Plan. Eigentlich. Doch die Corona-Situation im Land ist eindeutig: Abstand halten. "Gesundheit geht vor", sagt Holger Stahlknecht.

Dennoch versucht der CDU-Politiker den Kontakt zu halten, Eindrücke von der Gemeinde zu sammeln. Mit Telefonaten, mit Nachrichten, die er über seine Social-Media-Kanäle erhält, unterwegs im Auto und mit den Fotos aus den Alben der vergangenen Jahre, in denen Stahlknecht seine politische Arbeit zusammengetragen hat. "Was sich verändert hat, wird so noch fast noch deutlicher", sagt der CDU-Politiker. "Aber eben auch, wo es noch viel zu tun gibt."

Für Holger Stahlknecht ist die Wahlreise der anderen Art durch die Hohe Börde zugleich ein Reise durch die eigene politische Entwicklung. Denn hier, in seiner Heimat, genauer gesagt in Wellen, hat die politische Geschichte Stahlknechts begonnen ...