Weltfrauentag als Mahnung für den Frieden

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Der Weltfrauentag ist bei den Vereinten Nationen nicht nur ein Tag, um den Wert der Gleichberechtigung von Frauen in Gesellschaft und Politik zu betonten. Und noch ist unsere Gesellschaft weit davon entfernt, die vollwertige Gleichstellung von Mann und Frau erreicht zu haben. Dass wir dieser Aufgabe nicht die notwendige Aufmerksamkeit widmen können, ist der aktuell kritischen politischen Lage geschuldet. Obgleich es in dieser Lage einmal mehr viele Frauen sind, die Wertvolles leisten.

Der Internationalen ist bei den Vereinten Nationen zugleich dem Weltfrieden gewidmet - einem Wert, den wir allzu oft inzwischen als selbstverständlich verstanden haben. Der Ukraine-Krieg hat uns eines besseren belehrt. Frieden ist ein fragiles Gut. Frieden ist nicht selbstverständlich.

In Konflikten, wir ihn mit dem #UkraineKrieg erleben, waren und sind es Frauen, die sich dem Gemeinwohl widmen, die helfen, die sich um die Wahrung der Zukunft bemühen und gleichzeitig die schlimmsten Folgen nicht nur für sich selbst zu bewältigen suchen: den Verlust der Kinder, Väter, Partner, die Kriege zwangsläufig mit sich bringen. Krieg kennt keine Gewinner, nur Verlierer.

Möge jede Blume, die einer Frau am heutigen Weltfrauentag geschenkt wird, mehr sein als nur eine Danke. Möge sie ein Symbol der Hoffnung und des Engagements für den Frieden sein.